Hornhaut endlich weg
Ratgeber Fußpflege
Warum die Hornhaut immer wiederkommt — und was diesmal anders läuft
Für alle, die es mit Creme, Bimsstein und Fußbädern längst versucht haben.

Rissige Fersen sind kein Pflegeversäumnis — sondern eine Schutzreaktion der Haut.
Du kennst das Ritual. Sonntagabend, Fußbad, Bimsstein. Zehn Minuten schrubben, bis der Arm brennt. Danach fühlt es sich kurz glatt an — und nach drei Tagen ist alles wieder da.
Die meisten Frauen denken an dieser Stelle: Ich mache es nicht gründlich genug. Und schämen sich. Für Sandalen im Sommer, für offene Schuhe im Büro, dafür, die Füße beim Arzt zeigen zu müssen.
Du hast nichts falsch gemacht. Dein Werkzeug war falsch.
Warum Bimsstein und Feile es nie schaffen
Der Stein erwischt nur die Oberfläche. Hornhaut liegt in mehreren Schichten. Aufgeweicht geht die oberste weg, die harte, verdichtete darunter bleibt. Deshalb ist es nach dem Trocknen wieder rau.
Auf nasser Haut triffst du auch das Gesunde. Eingeweichte Haut lässt sich nicht mehr unterscheiden — was ist tot, was lebt? Du nimmst regelmäßig gesundes Gewebe mit weg. Das reizt, und gereizte Haut an einer Druckstelle wird dicker, nicht dünner.
Von Hand wird es nie gleichmäßig. An der Ferse drückst du fest, an den Rändern kommst du nicht hin. Es entstehen Kanten — und genau dort reißt die Haut später ein.
„Aber Creme reicht doch"
Der häufigste Einwand — und nicht komplett falsch. Bei leicht trockenen Fersen reicht Harnstoffcreme wirklich. Wenn das dein Fall ist, brauchst du kein Gerät.
Hornhaut ist aber abgestorbenes Gewebe ohne eigene Versorgung. Je dicker die Schicht, desto weniger dringt durch. Du cremst die Oberfläche einer Barriere ein, die nichts mehr aufnimmt. Daher das bekannte Gefühl: hilft ein bisschen, aber die harte Stelle ist seit Jahren dieselbe.
Creme ist die Nachsorge, nicht die Behandlung. Erst abtragen, dann pflegen — die meisten machen es genau andersherum.
Was stattdessen funktioniert
Nicht mehr Kraft, sondern feiner, kontrollierter Abtrag auf trockener Haut — genau so arbeitet die Fußpflegerin. Ein rotierender Aufsatz nimmt die Hornhaut in dünnen Schichten ab, statt sie wegzureißen. Kein Einweichen, kein Kraftaufwand, keine Kanten.

Der helle Abrieb zeigt, was tatsächlich abgetragen wird.
Drei Schritte — die Reihenfolge entscheidet
1. Auf trockener Haut abtragen. Nicht einweichen.
2. Füße abwaschen, damit der Abrieb runter ist.
3. Jetzt fetthaltig cremen — und plötzlich wirkt dieselbe Creme, die vorher nichts gebracht hat.
Nach einer Anwendung

Dieselbe Ferse, vor und nach einer Anwendung.
DAS SCHREIBEN KUNDINNEN
★★★★★
„Ich habe schon sehr viel ausprobiert. Myeluna ist wirklich das Beste, was ich bisher gekauft habe. Und die Handhabung ist sehr einfach."
Nicole Drayss
★★★★★
„Genau wie versprochen funktioniert es. So was habe ich schon lange gesucht. Keine Risse mehr an der Ferse unten."
Stefan Haag
★★★★★
„Phänomenales Ergebnis gleich nach der ersten Anwendung. Ich bin zu 100% zufrieden."
Elke Courtney
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Häufige Fragen
Tut das weh?
Nein. Der Aufsatz trägt nur abgestorbene Hornhaut ab. Auf gesunder Haut spürst du ein leichtes Kitzeln.
Brauche ich dann noch Creme?
Ja — aber danach statt davor. Nach dem Abtragen kommt die Pflege endlich an die lebende Haut.
Wie oft brauche ich das?
Anfangs zwei- bis dreimal in der ersten Woche. Danach meist einmal alle zwei bis drei Wochen.
Auch bei starken Rissen?
Ja, bei intakter Haut. Bei offenen, entzündeten oder blutenden Stellen, bei Diabetes oder Durchblutungsstörungen sprich bitte vorher mit deinem Arzt oder deiner Podologin.
Was, wenn es nicht passt?
14 Tage Rückgaberecht. Schreib uns einfach.